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Briefe an den Nikolaus
 

1966 schickte ein pfiffiger Mitarbeiter einer Pharma-Firma aus Weil am Rhein kleine Geschenke und Briefe an Arztkinder aus seinem Kundenkreis.

Die Briefe lösten große Freude und Erstaunen aus, denn sie kamen aus St. Nikolaus.

Das Ereignis sprach sich schnell herum und im folgenden Jahr gab es bereits erste Briefe an den Heiligen Nikolaus in St. Nikolaus.
Die Zahl der kleinen Briefschreiber, die sich einen Gruß vom Nikolaus wünschten, wuchs rapide. Inzwischen sind es schon weit über 18.000 Stück im Jahr.


    Zu den Kinderbriefe an den Nikolaus  

Rund um das Nikolauspostamt: 

- Die Briefmarken der vielen Briefe an den Nikolaus werden nicht einfach
  weggeworfen, sondern wir schneiden diese aus und verschenken die  
  Briefmarkenschnipsel an Briefmarkenmissionshilfen, damit diese sie
  weiterverkaufen können und ebenfalls mit dem Erlös GUTES tun.

- Seit nun mehr 48 Jahren werden Kinderbriefe in St. Nikolaus beantwortet

- Die Kinderbriefe kommen aus der ganzen Welt, z. B. Japan, Amerika,
  Afrika oder aus Russland

- Jedes Jahr am 5. und 6. Dezember ist ein Sonderpostamt der Deutschen
  Post vor Ort  im Weihnachtspostamt und stempelt Briefe der Besucher
  während den Nikolausfeierlichkeiten im Ort St. Nikolaus.
  Und das in philatelistischer Qualität.
  Das Postamt hat an diesen Tagen von 09:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. 

- Die Briefe an den Nikolaus haben eine eigene Postleitzahl: 66351.
  Der Ortsteil St. Nikolaus gehört zur Gemeinde Großrosseln und hat die
  Postleitzahl 66352. 

- Zu den Feierlichkeiten am 5. und 6. Dezember kommen auch schon seit
  vielen Jahren Besucher aus den angrenzenden Bundesländer und aus
  Frankreich. 

- Das Nikolauspostamt ist im Spitzenfeld 1 untergebracht und bei der
  Eröffnung ist draußen der wunderschöne Nikolausmarkt mit Zimtwaffeln,
  Glühwein und anderen Leckereien und Spezialitäten bestückt.


 
   
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